Neuigkeiten
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Neuromarketing Speaker Christian Dietz gewinnt mit seiner Agentur NEUBLCK den Neuro Web Award 2026
Was Christian Dietz auf der Bühne erklärt, setzt seine Agentur NEUBLCK für ihre Kunden um. Dafür gab es jetzt einen Preis: Die Website der Consense Gruppe aus Düren hat den Neuro Web Award 2026 gewonnen. Von mehr als 1.400 eingereichten Projekten wurden 177 ausgezeichnet.
Die Consense Gruppe betreut Firmenflotten, von der Schadenaufnahme bis zur Regulierung mit der Versicherung. Wer auf consense-group.de landet, hat meistens ein konkretes Problem. Ein Unfall zum Beispiel, und der Schaden muss gemeldet werden. Die Seite holt Besucher bei diesem Problem ab: Das Anliegen steht gleich oben, die Schadenmeldung ist an mehreren Stellen direkt erreichbar, Menü und Begriffe folgen der Sicht der Nutzer.
Das Prinzip dahinter erklärt Christian Dietz auch in seinen Vorträgen: kognitive Leichtigkeit. FRED, das Gehirn mit Brille, will mit möglichst wenig Aufwand verstehen, was los ist. Klare Strukturen und Wörter, die jeder kennt, helfen ihm dabei. Und sie schaffen Vertrauen.
„Eine gute Website zwingt Menschen nicht dazu, erst die Struktur eines Unternehmens zu verstehen. Sie greift ihr Anliegen auf und führt sie möglichst direkt zur passenden Lösung. Genau darin liegt für uns gehirngerechtes Webdesign: Komplexität reduzieren, Sicherheit geben und Entscheidungen erleichtern.“
Christian Dietz, Geschäftsführer von NEUBLCK„Die Auszeichnung ist eine starke Anerkennung für die tolle Arbeit der Agentur. Wir freuen uns jeden Tag über unseren digitalen Auftritt, der zeigt, wie wirkungsvoll strategisches Denken, kreatives Design und Neuromarketing zusammenspielen können.“
Rainer Hansen, Gründer und Geschäftsführer der Consense GruppeDen Neuro Web Award vergibt eine Fachjury mit langjähriger Erfahrung im Neuromarketing und Neuro-Webdesign. Sie bewertet unter anderem, wie leicht sich Menschen auf einer Website zurechtfinden und Inhalte erfassen und wie gezielt die Seite psychologische Prinzipien einsetzt. Wie sich das auf die eigene Website übertragen lässt, zeigt Christian Dietz im Vortrag „Das Neuro-Conversion-Framework“.
Auf dem Foto (v. l.): Alexander Sapegin (NEUBLCK, Design), Christoph Reinartz (NEUBLCK, Programmierung), Lieven Griebeling (Consense Gruppe), Christian Dietz (NEUBLCK) und Rainer Hansen (Consense Gruppe). Foto: Luisa Reim / NEUBLCK
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Neuromarketing Speaker Christian Dietz beim RTL AdAlliance SME Summit im „Wer wird Millionär?“-Studio
Am 4. November 2026 steht Christian Dietz beim RTL AdAlliance SME Summit auf der Bühne. Von 13:15 bis 13:45 Uhr spricht er über „Neuromarketing. Wie Geschichten im Kopf entstehen“.
Der Summit läuft zwei Tage in Köln und Hürth, das Motto: „TV trifft KMU - Videowerbewirkung für den Mittelstand“. Tag eins ist bei RTL in Köln. Tag zwei findet zum ersten Mal im Studio von „Wer wird Millionär?“ statt, bei der EMG Germany in Hürth. Dort hält Christian seinen Vortrag.
Den Kandidatenstuhl hat FRED schon mal angewärmt. Ob Christian den Publikumsjoker braucht? Eher nicht. Über Geschichten im Kopf redet er nicht zum ersten Mal.
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Neuromarketing Speaker Christian Dietz ist Certified Neuro Web Expert
Seit dem 1. Oktober 2026 trägt Christian Dietz das Zertifikat „Certified Neuro Web Expert“ von Neuro Webdesign. Es lässt sich online prüfen.
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OMT-Hauptbühne: Die 3 größten Conversion-Killer
Am 25. September stand Christian Dietz auf der Hauptbühne des OMT in Mainz. Sein Vortrag: „Die 3 größten Conversion-Killer: Wie die Großen von Amazon bis Zalando sie lösen und was der Mittelstand daraus lernen kann“.
Es ging darum, warum Besucher im Online-Shop nicht kaufen, was Amazon, Zalando und andere dagegen tun und wie Mittelständler das in ihrem eigenen Shop umsetzen. 53 Folien Neuromarketing, mit FRED und einem Handschellen-Shop als Beispiel.
Rückmeldungen aus dem Publikum:
„Ein spannender Blick darauf, wie schnell wir Menschen mit Informationen überfordern können – und wie wichtig es ist, Kommunikation entsprechend anzupassen.“
Ellen M.„[Christian hat] einmal mehr gezeigt, dass Optimierung nicht nur aus Zahlen, Tests und technischen Stellschrauben besteht. Menschen bleiben Menschen. Auch im Online-Shop, ich habe mich da wiedererkannt.“
Beatrix Kluge„Auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt. Die Präsentation war klasse, Fred 🧠 und natürlich der Handschellen-Shop. Da waren die Zuhörer selbst nachmittags noch aufmerksam.“
Astrid Unverricht -

Neuromarketing Speaker Christian Dietz mit zwei Video-Vorträgen auf AFS+
Seit dem 17. September 2026 sind zwei Vorträge von Christian Dietz auf AFS+, der Plattform der AFS Akademie, als Video abrufbar. Anschauen, wann es passt. Pause drücken und zurückspulen ist ausdrücklich erlaubt.
„Marken machen Moneten“ (37 Minuten): Warum Neuromarketer starke Marken lieben und unser Gehirn auch. Eine Marke ist mehr als ein Logo oder eine Farbe, nämlich ein vertrautes Gefühl, das Kunden immer wieder zurückführt. Es geht um Positionierung, um einheitliche Kommunikation über alle Kanäle und um gehirngerechtes Storytelling.
„Neuromarketing-Hacks für starke SEO-Texte“ (35 Minuten): Wie Wörter unbewusst wirken, welche Headlines Klicks bringen und welche emotionalen Codes Verweildauer und Conversions erhöhen. Mit konkreten Anleitungen und Beispielen, damit Texte bei Suchmaschinen und bei Menschen ankommen.
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Neuromarketing Speaker Christian Dietz im Podcast von Mittelstand hautnah
Christian Rahn hat Christian Dietz in seinen Podcast „Mittelstand hautnah“ eingeladen. Es geht um Neuromarketing im Vertrieb. FRED ist am liebsten faul und spart Energie, wo er kann. Daraus ergibt sich die zentrale Frage: Wie viel Denkarbeit und Risiko kann ich meinem Kunden abnehmen, ohne ihn zu bedrängen?
Neuromarketing hat darauf Antworten. Vielleicht braucht der Vertrieb dafür bald einen eigenen Namen: Neuro-Vertrieb? Neuro-Selling? Was meinen Sie?
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August 2026
Neuromarketing Speaker Christian Dietz auf der OMT-Hauptbühne
Christian Dietz steht auf der Hauptbühne des OMT in Mainz: am 25. September um 15:20 Uhr, mit dem Vortrag „Die 3 größten Conversion-Killer: Wie die Großen von Amazon bis Zalando sie lösen und was der Mittelstand daraus lernen kann“.
Er nimmt die drei Killer auseinander und zeigt zu jedem, was die Großen anders machen. Dazu, wie sich das am Montagmorgen im eigenen Shop umsetzen lässt, auch für Bleistiftspitzermesser oder Kugellagerersatzkugeln. Handschellen fürs Wochenende gibt es obendrauf, FRED kommt in Rot.
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Neuromarketing Speaker Christian Dietz im OMT-Podcast von Mario Jung
In Folge 295 „Marken machen Moneten“ spricht Mario Jung mit Christian Dietz über gehirngerechtes Marketing. Und darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation noch an der eigenen Marke ausrichten statt daran, wie das Gehirn entscheidet.
Termine
Nächste Termine (Auswahl)
Neuromarketing-Seminar
OMT Summit 2027
Marketing-Club Ruhr
Podcasts
Zu Gast im Podcast
Christian Dietz ist immer wieder gern gesehener Gast in verschiedenen Podcasts. Hier ein Auszug.
Zu Gast bei Mittelstand hautnah – Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer
Host: Christian Rahn
Warum Vertrauen im Vertrieb stärker wirkt als Überzeugung – Neuromarketing im Mittelstand
Warum kaufen Menschen, obwohl sie Angst vor einer Fehlentscheidung haben? Im Gespräch mit Christian Rahn erklärt Christian Dietz, warum Vertrauen im Vertrieb mehr bewirkt als Druck und wie Mittelständler es mit klaren Botschaften und echten Kundenstimmen aufbauen.
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Auch auf: Apple Podcastspodcast.deYouTube
Zu Gast bei OMT-Podcast
Host: Mario Jung
Marken machen Moneten: Starke Markenkommunikation als Umsatztreiber
Folge 295: Mario Jung spricht mit Christian Dietz über gehirngerechtes Marketing und darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation noch an der eigenen Marke ausrichten statt daran, wie das Gehirn entscheidet.
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Galerie
Volle Säle, mitreißende Folien









Fotos: Charline Iacono, Peter Krausgrill, Anna Pianka, Luisa Reim · Bildnachweise
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Dann erzählen Sie mir davon. Für Rückfragen erreichen Sie mich unter anfrage@christiandietz.net.

Social Media
Neu auf Instagram und LinkedIn
Was Christian Dietz zwischen zwei Bühnen beschäftigt. Mehr gibt es auf Instagram und LinkedIn.
Unsere Website für die Consense GmbH wurde mit dem Neuroweb Award 2026 ausgezeichnet. Darüber freuen wir uns ziemlich! 🧠
Denn hinter der Website steckt nicht einfach „schönes Webdesign“. Sondern die Frage: Wie muss eine Website aufgebaut sein, damit Menschen schnell verstehen, finden und handeln können? Die Antwort steckt in vielen kleinen, aber sinnvollen Entscheidungen: klare Strukturen, intuitive Nutzerführung, relevante Inhalte an den richtigen Stellen und möglichst wenig mentale Umwege. Oder kurz: nicht für die Unternehmensstruktur gebaut, sondern für die Menschen, die die Website nutzen. Dieses Zusammenspiel aus Webdesign und Neuromarketing macht das Projekt für uns so spannend.
Danke an die Consense Gruppe für das Vertrauen und die starke Zusammenarbeit. 💙
So macht Web richtig Spaß.
v.l.n.r.: Alexander, Christoph, Lieven, Christian, RainerAuf LinkedIn ansehen →
Der spannende Neuromarketingeffekt dahinter heißt Diderot-Effekt. Und FRED und ich erklären Euch mal, was wir alle von Zalando & Co. lernen können:
1. Unser 🧠 FRED ist ein Ästhet. Er liebt harmonische Gesamtbilder. Deshalb passen meine Blautöne im Kleiderschrank natürlich alle zusammen. Wer mich kennt, weiß: Andere Farben werden ohnehin überschätzt. 😂
2. Warum bleibt es beim Onlineshopping dann so selten bei der einen Hose? Weil uns immer wieder gezeigt wird, wie schön das Gesamtbild aussehen könnte: Gürtel dazu, passende Schuhe, passendes Oberteil.
3. Dieses Outfit wird uns immer wieder präsentiert. Das beginnt beim „Den Look vervollständigen“ und endet kurz vor der Kasse mit „Das passt noch dazu“.
4. Das spannende dabei: das funktioniert nicht nur bei Mode! Ein Möbelhersteller verkauft nicht nur einen Tisch, sondern eine Wohnwelt. Ein Softwareunternehmen nicht nur ein Tool, sondern ein ganzes Ökosystem.
🚨 Fazit: Denkt weniger in Einzelprodukten und stärker in zusammenhängenden Nutzungssystemen. Unser Gehirn muss weniger nachdenken, versteht schneller und entscheidet intuitiver.
🚨 Wir bei NEUBLCK denken Marken und Produkte nicht in Einzelteilen. Wir schaffen Systeme, in denen eins zum anderen passt. Strategie, Design, Kommunikation. Denn Konsistenz macht Marken leichter verständlich und schlussendlich begehrlicher.Auf LinkedIn ansehen →
Vielleicht bin ich das auch so ein ganz klein bisschen selbst Schuld. Kann ich gut mit leben ;-) Und mit diesem tollen Feedback nur noch mehr:
Ellen M. "Ein spannender Blick darauf, wie schnell wir Menschen mit Informationen überfordern können – und wie wichtig es ist, Kommunikation entsprechend anzupassen."
Beatrix Kluge: "[Christian hat] einmal mehr gezeigt, dass Optimierung nicht nur aus Zahlen, Tests und technischen Stellschrauben besteht. Menschen bleiben Menschen. Auch im Online-Shop, ich habe mich da wiedererkannt."
Astrid Unverricht: "Auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt. Die Präsentation war klasse, Fred 🧠 und natürlich der Handschellen-Shop. Da waren die Zuhörer selbst nachmittags noch aufmerksam."
🧠 FRED und ich sagen DANKE dafür und für noch so viel mehr:
🙏 Mario Jung ✓ und das OMT-Team: Danke für einen würdigen letzten OMT in der Pyramide.
🙏 Julia Weißbach, Eduard Albrecht, Sarah Sunderbrink, Prof. Michael Hartmann und alle anderen aus dem Website-Clinic-Team: War cool mit euch! Und danke, dass ich meine Perspektive mit einbringen konnte!
Und jetzt kommst Du: Was haben die Handschellen mit dir gemacht? Und hätte ich sie am Ende verlosen sollen? 😎
📸 Danke für die tollen Fotos an: Luisa Reim aus meinem NEUBLCK-Team sowie Peter Krausgrill und Charline Iacono vom OMT.Auf LinkedIn ansehen →
Früher ging's ins Reisebüro, heute buchst Du online. Günstiger, klar. Aber FREDs Gesundheit leidet: Bei „Nur noch 1 Zimmer verfügbar" kriegt sein limbisches System Schnappatmung. Der Teil im Kopf, der fühlt, bevor er rechnet.
@fred_thebrain und ich schauen kurz rein, bevor wir in die Badehose hüpfen: 🤓
1. Ich suche ein Hotel. Schöne Bilder, gute Bewertungen. Gedanklich liege ich schon am Pool, Krimi in der einen Hand, was Spritziges in der anderen.
2. Dann die Zimmerauswahl. „Nur noch 1 Zimmer auf unserer Seite verfügbar." Schweißperlen.
3. Meine Frage ändert sich. Aus „Soll ich buchen?" wird „Wenn ich jetzt nicht buche, ist es weg." 🤯
4. Damit kippt die Rechnung. Verluste wiegen bei uns ungefähr doppelt so schwer wie ein gleich großer Gewinn. Danke, Steinzeit.
5. Knappheit plus Konkurrenz, fertig ist der Druck. Ich habe gebucht. Natürlich.
Deshalb: Wer über Vorteile spricht, wird verglichen. Wer über das Wegfallen spricht, wird gebucht.
🚨 Für Dein Unternehmen heißt das: Verlust-Framing funktioniert auch in Minden. Ein befristetes Angebot, eine Kapazität, die tatsächlich knapp ist. Eine Bedingung – es muss stimmen. Erfundene Knappheit merkt FRED spätestens beim zweiten Besuch.
🚨 Genau dafür bauen wir bei @neublck Signale, die spürbar sind und trotzdem wahr. Weil ein starker Hebel nur so lange trägt, wie er glaubwürdig bleibt.Auf Instagram ansehen →
Dann hätte die Marke etwas geschafft, wovon viele träumen: Sie wäre zum mentalen Standard ihrer Kategorie geworden.
Jeder googelt, obwohl er vielleicht bei Bing sucht. Jeder fragt nach einem Tempo, bekommt aber ein Taschentuch von soft & sicher.
➡️ Der Markenname ist zum Synonym für eine ganze Produktkategorie geworden.
Wie das auch für Euer Produkt funktionieren kann, erklären @fred_thebrain und ich Euch einmal genauer:
1. Für eine mentale Kategorienführerschaft müsst ihr kein Marktführer sein. Ihr müsst „nur“ ins Gehirn Eurer Kunden und dort Eure Marke möglichst fest mit der Produktkategorie verdrahten.
2. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Unser Gehirn hat wenig Lust, vor jedem Kauf einen kleinen Stiftung-Warentest-Test durchzuführen. Der erste Eindruck zählt an dieser Stelle. Was sich bewährt hat, wird gerne wiederholt: Situation → bekannte Marke → zugreifen.
3. Macht Euch leicht sprechbar. Nichts ist so wichtig als eine Marke, mit der man natürlich ganze Sätze bilden kann. Dieser Brand Codes ist die starke Abkürzung ins Gedächtnis. Und dann auch optisch und inhaltlich konsistent bleiben. Wiedererkennen macht Verarbeitung leichter.
4. Und deshalb heißt es dann: wiederholen, wiederholen, wiederholen. Nicht zwingend immer dieselbe Werbung. Aber dieselbe mentale Verbindung. Wiederholung schafft Vertrautheit – und Vertrautheit macht Verarbeitung leichter.
🚨 Was kann Euer Unternehmen hier also konkret mitnehmen?
Versuche nicht, bei jedem Kontakt die Marke neu zu erfinden. Entscheidend ist Konsistenz und dass Deine Marke mental mit ihrer Produktkategorie verknüpft wird. Dafür braucht es charakteristische und aufeinander abgestimmte Brand Codes, die konsequent wiederholt werden. Dazu gehören Bildwelt, Typografie, Farben, Formen, Tonalität, Claims, Sounds und weitere wiedererkennbare Markensignale.
🚨 Das ist es, was wir bei @NEUBLCK tagtäglich für unsere Kunden machen. Wir schauen darauf, welche Codes eine Marke bereits besitzt, welche die Kategorie signalisieren und welche sie unverwechselbar machen.Auf Instagram ansehen →
🎤 Hauptbühne. OMT. 25. September in Mainz.
„Die 3 größten Conversion-Killer: Wie die Großen von Amazon bis Zalando sie lösen und was der Mittelstand daraus lernen kann."
Ich zerlege die drei Killer, zeige pro Killer die Hebel der Großen und wie Du das Montagfrüh in Deinem Shop für Bleistiftspitzermesser oder Kugellagerersatzkugeln umsetzt. Was ich Dir eigentlich sagen will – Du kannst das auch!
Und wer mich kennt, weiß, dass ich das geballte Neuromarketingwissen natürlich wieder in ein paar lustige Geschichten einbetten werde. Deswegen: Was diese drei Killer mit Handschellen für's Wochenende zu tun haben und warum FRED 🧠 auf die Edition in rot steht, auch das erfährst Du nur am 25. September in Mainz 😎
15:20 Uhr, Hauptbühne beim @omt.liebe Wird spannend. Und garantiert stark.
Wen von Euch treffe ich in Mainz?Auf Instagram ansehen →
Ich habe mir Prof. Dr. Dr. h.c. @fred_thebrain geschnappt, ein paar glutenfreie Muffins als Nervennahrung gebacken und mir das Ganze einmal genauer angeschaut. 🧠
1. Dr. August Oetker, der Gründer des bekannten Familienunternehmens, war tatsächlich Doktor, allerdings Doktor der Botanik. Hat also an der Stelle erstmal wenig mit Backen zu tun.
2. Sein erstes Produkt, dass er auf den Markt brachte? Ein Backpulver, dass das Backen einfacher und berechenbarer machte. Oder wie meine Kollegin @peachy_sallen sagen würde: Kuchen für alle! 🍰
3. Und warum jetzt ein Dr. zur Vermarktung eines Backtreibmittels? Der liefert unserem faulen Gehirn ein Kompetenzsignal mit: Der/die/das Herr/Frau/X Doktor wird schon wissen, was er/sie/x da zusammenmischt.
4. Der Neuromarketingeffekt dahinter heißt Autoritätsheuristik: Expertise, Status und Titel beeinflussen, wie glaubwürdig wir jemanden wahrnehmen, und damit auch seine Produkte.
5. Der „Dr.“ adelt an der Stelle gewissermaßen das einfache Backpulver. Nicht schlecht für zwei Buchstaben und ein Satzeichen, oder?
Andere Marken nutzen ähnliche Signale: Zum Beispiel Dr. Beckmann mit seinen Haushaltsreinigungsprodukten oder Dr. Wolff mit seinen Produkten für Haut und Haar.
🚨Was können mittelständische Unternehmen daraus mitnehmen? Marke ist mehr als Logo, Produkt und hübsche Farben. Namen, Begriffe und andere Markensignale transportieren Bedeutung und das oft bevor wir überhaupt bewusst darüber nachdenken.
🚨Und genau das ist es, was wir bei @neublck so spannend finden. Wir schauen hinter Produkt und Dienstleistung und suchen nach den Signalen, die eine Marke stark machen. Manchmal steckt eben mehr Marke in zwei Buchstaben als in 80 Seiten Markenhandbuch.Auf Instagram ansehen →
Viele Unternehmen versuchen, ihre Produkteigenschaften möglichst ausführlich zu erklären. Snickers zeigt uns mit seiner Werbekampagne „Du bist nicht Du, wenn du hungrig bist." einen anderen Weg.
FRED und ich sind leider totale Snickers-Fans und deshalb schauen wir uns jetzt mal an, was in der Werbung unseres Guilty Pleasures passiert. 🤓
1. Unsere 🧠 FREDs sucht ständig nach Erklärungen. Verhält sich jemand ungewöhnlich, führen wir das oft auf seine Persönlichkeit zurück und viel seltener auf die Situation, in der sich die Person gerade befindet.
2. In der Psychologie spricht man von Attributionsfehlern. Diesen Mechanismus greift die Kampagne „Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist.“ auf.
3. In der Kampagne bekommen wir eine neue Erklärung für ein ungewöhnliches Verhalten. Nicht die Person ist das Problem, sondern der Hunger.
4. Dahinter steckt mehr als ein guter Werbespruch. Kennen wir alle – Hunger beeinflusst unsere Verhalten und wie wir Entscheidungen treffen (schon mal hungrig einkaufen gewesen? Eben…). Die Kampagne übersetzt diesen Zusammenhang in eine Geschichte, die sofort verständlich ist.
5. Im Mittelpunkt steht die Ursache des Problems. Snickers wird vom Schokoriegel zum Problemlöser.
6. Humor verstärkt diese Wirkung. Unerwartete Situationen erzeugen Aufmerksamkeit, reduzieren die kritische Verarbeitung der Werbebotschaft und können die Erinnerungsleistung verbessern. Genau deshalb bleibt die Kampagne im Kopf.
Kurz gesagt: Snickers macht aus "Lust auf nen Schokoriegel" eine Story mit konkretem Nutzen. Und wer denkt da noch ans Kalorienzählen?
🚨 Was bedeutet das für das Marketing Deines Unternehmens? Versuche nicht nur, die Eigenschaften Deines Angebots zu erklären. Überlege, welchen neuen Blickwinkel Deine Marke auf ein bekanntes Problem geben kann.
🚨 Wir bei @neublck nennen das "neue Probleminterpretation". Wer die Interpretation eines Problems verändert, schafft neue mentale Verknüpfungen. Genau damit machen wir Botschaften leichter erinnerbar und Marken relevanter.Auf Instagram ansehen →
Denn kaum jemand erinnert sich an Taurin, Koffein oder Inhaltsstoffe. An Flügel hingegen schon.
@fred_thebrain und ich schauen uns einmal an, warum dieser Satz seit Jahrzehnten funktioniert: 🤓
1. Der Claim besteht aus nur vier Wörtern. Keine Fachbegriffe, keine Erklärung, keine Komplexität. Das Gehirn kann die Botschaft ohne Energieaufwand verarbeiten.
2. Genau das liebt unser Gehirn. Was leicht verständlich ist, wirkt automatisch vertrauter, richtiger und glaubwürdiger. 🧠 Mit FRED und drei "f"-Lauten wird's sogar noch leichter ;-)
3. Der eigentliche Geniestreich steckt aber im Bild. Niemand sieht beim Satz „Red Bull verleiht Flügel“ eine Zutatenliste vor sich. Jeder sieht Flügel.
4. Mit diesem einen Bild transportiert die Marke gleichzeitig Energie, Freiheit, Leichtigkeit, Geschwindigkeit und Überlegenheit – ohne eines dieser Worte überhaupt auszusprechen.
5. Dadurch entsteht mentales Kino. Das Gehirn simuliert eine Erfahrung, statt eine Information zu verarbeiten. Und genau deshalb bleiben solche Botschaften besser im Gedächtnis.
6. Spannend wird es bei der Wirkung dahinter: Der Claim liefert keine rationale Begründung. Trotzdem ergänzt das Gehirn automatisch eine Ursache-Wirkungs-Beziehung. Red Bull trinken → mehr Energie → Flügel.
7. Hier treffen drei starke Prinzipien aufeinander: kognitive Leichtigkeit, Bildhaftigkeit und das Bedürfnis unseres Gehirns nach einem logischen „Warum“. Diese Kombination macht den Claim so stark.
Deshalb:
Menschen erinnern sich selten an Inhaltsstoffe.
Menschen erinnern sich an Bilder.
🚨 Für die Markenführung Deines Unternehmens bedeutet das: Erkläre nicht mehr, wenn Du auch ein Bild erzeugen kannst. Denn Informationen müssen erst verarbeitet werden. Bilder werden erlebt und erzeugen Emotionen.
🚨 Genau deshalb suchen wir bei NEUBLCK nicht zuerst nach besseren Produktargumenten. Wir suchen nach den Bildern, Bedeutungen und Geschichten, die Menschen dauerhaft im Kopf behalten. Denn starke Marken werden nicht verstanden – sie werden erinnert.Auf Instagram ansehen →